Andrea Schröder

Ver- und Entsorgerin bei der Bundeswehr

Andrea Schröder: „Ich fühle mich viel freier!“

Ein Smarteye-Flyer weckte sofort das Interesse bei Andrea Schröder. Entdeckt hatte sie ihn bei einem Arztbesuch bei den Augenpartnern in Schneverdingen, aus denen Smarteye hervorgegangen ist. Ein kurzer Anruf, schon hatte sie ihren ersten Termin vereinbart.

„Am liebsten wäre mir ein Linsentausch gewesen. Bei der Voruntersuchung stellte sich aber heraus, dass meine Augen für dieses Verfahren nicht geeignet sind. Also entschied ich mich für die SmartSurfACE-Methode und ließ meine Augen von Dr. Ahlers lasern“, erzählt die 41-Jährige. „Bis die Alterssichtigkeit einsetzt, bin ich nun erstmal brillenfrei!“ Andrea Schröder konnte sich nie mit Sehhilfen anfreunden: „Ob beim Motorrad, Auto oder LKW fahren – ich war immer auf eine Brille angewiesen. Bei der Arbeit ist das ein oder andere Exemplar auch schon zu Bruch gegangen, die neue Brille war dann häufig nicht richtig eingestellt und drückte. Kontaktlinsen habe ich gar nicht in mein Auge bekommen. Das alles kostete mir zu viel Zeit und auch Geld.“

Vor dem Eingriff war Andrea Schröder sehr aufgeregt und bekam etwas zur Beruhigung. Kurz vor der OP wurden ihre Augen nochmal kontrolliert und die Werte überprüft. Dann ging es auch schon los: „Dr. Ahlers hat mit ganz ruhiger Stimme genau erklärt, was er tut. Dann habe ich Augentropfen zur Betäubung bekommen und das erste Auge wurde rundherum abgeklebt. Eine Klammer verhinderte, dass ich es schließe. Das war ein ungewohntes, aber kein unangenehmes Gefühl – das Auge zuckt, aber es schließt sich in dem Moment nicht. Daraufhin wurde mein Auge mit einer kalten Flüssigkeit gespült. Das macht das Auge unempfindlicher. Im Anschluss kam auch schon der Laser ins Spiel. Ich sollte den grünen Punkt fixieren. Das Lasern an sich ging sehr schnell, circa eine Minute hat es gedauert. Danach kam das zweite Auge dran“, erinnert sie sich zurück. Direkt nach dem Eingriff bekam Andrea Schröder eine Sonnenbrille, um die noch blendempfindlichen Augen zu schützen.

Nach dem Eingriff hatte die 41-Jährige keine Schmerzen. „Gleich am nächsten Tag hat mich mein Kollege abgeholt und mit in die Kaserne genommen. Eigentlich sollte ich mir zehn Tage freinehmen, hatte meinen Urlaub aber bereits anders eingeplant. Ich habe noch sehr verschwommen gesehen, sodass mein Kollege mir vorlesen musste. Der erste Arbeitstag war sehr anstrengend für die Augen, aber schmerzfrei.“ Am Samstag, dem zweiten Tag nach dem Eingriff, setzten die Schmerzen ein. „Ich habe den Tag über viel geschlafen und Augentropfen genommen. Die Schmerztablette, die das Smarteye-Team einem für Notfälle mitgibt, habe ich nicht benötigt. Am Sonntag war schon wieder alles vorbei. Montag wurde dann noch die Schutzlinse entfernt, danach hatte ich ein leichtes Kratzen im Auge, was nach wenigen Stunden wieder verschwand“, so Andrea Schröder. „In der ersten Woche nach der OP konnte ich in abgedunkelten Räumen gut sehen, draußen benötigte ich noch eine Sonnenbrille. Bereits ab der zweiten Wochen haben sich meine Augen so gut erholt, dass ich wieder Auto fahren konnte. Ab und zu schwankt es noch ein wenig, das gibt sich aber in den kommenden Wochen.“

Andrea Schröder freut sich über ihr neues Lebensgefühl ohne Sehhilfe: „Ohne Brille fühle ich mich so viel freier! Anfangs habe ich aus Gewohnheit noch nach meiner Brille gesucht – jetzt bin ich einfach nur glücklich, in ein Geschäft gehen zu können, nichts beschlägt mehr und ich kann alles erkennen. Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin und kann es jedem nur empfehlen!“

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