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Erfahrungsbericht von PD Dr. med. Christian Ahlers

„Es ist vergleichbar mit einer kurzen Reise.“

Privatdozent Dr. med. Christian Ahlers ließ sich aufgrund einer stärkeren Hornhautverkrümmung von 0,75 Dioptrien und leichter Kurzsichtigkeit von seinem Kollegen und Freund Dr. Arash Zarkesh lasern. Dabei kam die SmartSurfACE-Technologie zum Einsatz. Hierbei wurde auch Ahlers‘ beginnende Altersweitsichtigkeit Rechnung getragen.

Smarteye-Gründer Ahlers‘ hielt seine Erfahrungen in den ersten Tagen nach dem Eingriff in einem Audiotagebuch fest. „Ein paar Minuten nach dem Lasern war ich blendempfindlich, konnte aber recht gut sehen und beispielsweise SMS schreiben“, erinnert er sich. Als er am ersten Tag nach der Behandlung morgens aufwachte, hatte Dr. Ahlers leichte Schmerzen und ein Fremdkörpergefühl in den Augen: „Es ist unangenehm, aber auszuhalten“, berichtet der 42-Jährige. Seine Augen waren weiterhin lichtscheu, sodass er sie für einige Minuten geschlossen hielt oder eine Schutzbrille trug.

Am zweiten Morgen nach dem Eingriff hatte er bereits keine Schmerzen mehr. „Aber ich habe heute meine Augen etwas überbeansprucht und wahrscheinlich deshalb den Nachmittag über ein wenig schlechter gesehen als gestern“, fasst Christian Ahlers am Abend zusammen. Sein Fazit nach Tag zwei: die erste Zeit nach der Behandlung sollte man sich Ruhe gönnen und nicht in aktiven Aufgaben wie der Arbeit eingebunden sein. Podcasts und Hörbücher können die Zeit verkürzen, da beim Zuhören die Augen geschont werden. Auch am dritten Tag war er schmerzfrei, nur das Fremdkörpergefühl und die Lichtempfindlichkeit traten noch ein wenig auf. Das Sehen war jetzt deutlich besser, schwankte aber noch. Am Tag darauf wurden die Schutzkontaktlinsen herausgenommen. „Ich war erstaunt, wie gut ich bereits wenige Tage nach dem Eingriff sehen konnte. Gleichzeitig merkte ich aber auch, dass meine Augen noch etwas Erholung brauchen, bis meine Sehfähigkeit zu 100 Prozent wiederhergestellt ist. Der Seheindruck schwankte noch etwas über den Tag.“

Rund sieben Tage nach der OP konnte Dr. Ahlers wieder problemlos Autofahren und zwei Wochen nach dem Eingriff wieder gut operieren. „Drei bis vier Wochen nach der Operation war mein Sehvermögen wirklich klasse. So ist es bis heute geblieben. Ich brauche in der Ferne und Nähe keine Brille mehr. Besonders deutlich merke ich das in Alltagssituationen wie beim Autofahren, Sport und bei der Arbeit. Bei unserem Sommerurlaub in Schweden konnte ich beispielsweise Seezeichen auch nachts noch präzise erkennen. Früher wäre das nicht möglich gewesen. Auch bei der Arbeit kann ich heute alles erkennen, ohne eine Brille aufsetzen zu müssen – es ist wirklich toll.“

Dr. Ahlers vergleicht die Behandlung mit einer Reise zu einem festen Ziel: „Die Reise ist nicht lang, es sind nur ein paar Tage, aber man muss akzeptieren, dass es in diesen ersten Tagen auch Einschränkungen gibt. Hier ging für mich Sicherheit vor. Die SmartSurfACE-Technologie steht für mich im Gegensatz zu anderen Verfahren wie der Lasik an erster Stelle, da bei der berührungslosen Methode keinerlei Schnitte am Auge gemacht werden müssen. Auch leide ich etwas unter trockenen Augen – da wollte ich die schonendste Behandlung, die heutzutage möglich ist.

Der Eingriff bietet dem Privatdozenten im Alltag noch mehr Lebensqualität: „Seit dem Lasern sehe ich in allen Entfernungen schärfer und kontrastreicher. Zudem nehme ich Farben viel stärker und intensiver wahr als vorher. Ich würde es auf jeden Fall wieder machen lassen! Darüber hinaus hat mir die Erfahrung geholfen, meine Patienten noch besser zu verstehen und auf ihrem Weg zur Brillenfreiheit beratend zur Seite zu stehen.“